Low-Carb Rezepte

Schoko-Kokos-Kuchen – Low Carb Kuchen backen ohne Mehl

(Low Carb Kompendium) – Wenn es um das Backen ohne Mehl und Kohlenhydrate geht, gibt es so viele tolle Rezepte und Möglichkeiten. Ich habe mittlerweile so viele Ideen für leckere Low Carb Kuchen, dass ich ganze Kochbücher füllen und trotz Low Carb kugelrund werden könnte. 😉

Aber auch ein kohlenhydratarmer Kuchen sollte als das betrachtet werden was er ist – eine Leckerei und ein Genussmittel.

Also gibt es diesen herrlich saftigen und schokoladiger Kuchen mit leckerer Kokosnote auch nicht jeden Tag und bleibt damit immer etwas besonderes. So lecker ist Low Carb – ein Fest für alle Naschkatzen 😉

Low-Carb Zutaten und Bücher

Mit einem Klick auf einen der unteren Links kommst Du zum jeweiligen Tipp.

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Schoko-Kokos-Kuchen Low Carb - Die Zutaten:

  • 4 Eier
  • 1 Tafel (100g) Schokolade 90%
  • 1 EL Erythrit oder Süße deiner Wahl
  • 1 TL Espresso löslich
  • 1 Msp. Muskatnuss gemahlen
  • 100 g Mandeln gemahlen
  • 70 g Kokosraspeln
  • 50 ml Kokosöl
  • 1 TL Honig (optional)
  • 1 TL Weinstein-Backpulver
  • 1 Prise Salz

Die Zutaten für dieses Low Carb Rezept reichen für 12 Stücke vom Low Carb Kuchen. Die Vorbereitung dauert ca. 20 Minuten. Die Backzeit beträgt 35 Minuten.

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Schoko-Kokos-Kuchen Low Carb - die Zubereitung

1.

Die Schokolade im heißen Wasserbad langsam schmelzen. Am einfachsten geht das mit einem großen und einen kleineren Topf. Den Teelöffel löslichen Espresso in 40 ml heißem Wasser auflösen und langsam unter die geschmolzene Schokolade rühren. Das Kokosöl verflüssigen und ebenfalls mit der Schokolade verrühren.


2.

Die Eier trennen und das Eiweiß mit der Prise Salz mit einem Handmixer steif schlagen. Nun auch die Eigelbe unter die Schokolade rühren.


3.

Zwei Esslöffel Kokosflocken zur Seite stellen. Die gemahlenen Mandeln, die übrigen Kokosflocken, das Erythrit bzw. Süße deiner Wahl, die Muskatnuss und das Weinstein-Backpulver separat gut vermischen und anschließend mit der Schokoladenmasse verquirlen.


4.

Zum Schluss den Schokoladenteig unter das Eiweiß heben. Eine Springform mit Backpapier auslegen und den Teig einfüllen. Ich habe hier eine Springform mit 26 cm Durchmesser genutzt.

Bei 140 Grad (Umluft) den Kuchen für 35 Minuten backen. Um zu testen ob der Low Carb Kuchen fertig ist, einfach mit einem kleinen Holzstäbchen die Stäbchenprobe machen.


5.

Optional 1 TL Honig etwas erwärmen, so dass er flüssig wird und sich gut verstreichen lässt. Den abgekühlten Kuchen aus der Springform lösen und mit dem Honig vorsichtig einpinseln. Sollte Honig in deiner Form der Low Carb Ernährung absolut nicht hineinpassen, den Honig einfach weglassen oder auf einen zuckerfreien Sirup zurückgreifen.

Die zwei Esslöffel Kokosflocken über den fertigen Kuchen streuen und leicht andrücken, fertig. Der Schoko-Kokos-Kuchen schmeckt toll zu allen Arten von Kaffee. Ein toller Low Carb Kuchen für die ganze Familie.

Fertig ist der Low Carb Kuchen
Fertig ist der Low Carb Kuchen
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Wir freuen uns über jedes Feedback 🙂

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15 Kommentare

  1. Hört sich wirklich super an und die Zutaten kommen jetzt mal ganz schnell auf den Einkaufszettel 😉 Hätte aber auch gern die Nährwerte bitte

  2. Hallo
    Da einige wegen der Kh gefragt haben, habe ich mal versucht sie aus zurechen, alle Angaben ohne Gewähr!
    Für den ganzen Kuchen : Kalorien: 1969,5 Kohlenhydrate: 7,5 g

  3. Halli hallo, hört sich super an. Ich würde den Kuchen heute mal backen wollen. Könntet ihr mal die Nährwerte durchgeben bzw wäre super wenn die grundsätzlich immer dabei stehen 😉 Danke und Grüße und weiter so 👍🏻

  4. Liebes Low-Carb Team Danke für das tolle Rezebt habe sie gestern gemacht, und anstatt Honig meine Low-carb Erdbeermarmelade, draufgestrichen einfach der Hammer, kann man den Kaffee mit etwas anderes ersetzen….

  5. Habe den Kuchen gerade gebacken. War sehr erstaunt wie fluffig er geworden ist. Schmeckt sehr lecker.

    1. Hallo Linda,

      ich hatte für den Schoko-Kokos-Kuchen eine Springform mit 26 cm Durchmesser genutzt 🙂

      LG Diana

  6. Ist ein Gedicht !!! Schnell zubereitet und schmeckt hervorragend. Habe richtigen Espresso genommen und statt Honig eine Spur Marillenmarmelade. Trifft mehr meinen Geschmack.

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