Low Carb Tipps & Tricks

10 Gründe warum eine kohlenhydratarme Ernährung der Fettkiller schlechthin und gut für deine Gesundheit ist.

10 Gründe warum eine kohlenhydratarme Ernährung der Fettkiller schlechthin und gut für deine Gesundheit ist.

(Low Carb Kompendium) – Vielleicht erinnerst du dich auch noch daran, dass eine fettreiche Ernährung früher absolut verpönt war, wenn man an Gewicht verlieren wollte. Die Industrie schaffte einen neuen Milliardenmarkt mit Lightprodukten und fettfreien Lebensmitteln, um den Wünschen der Konsumenten nach Gewichtsverlust gerecht zu werden. Die Mogelpackung Light-Produkte kam so zu einem Welterfolg.

Mittlerweile hat bei vielen Ernährungswissenschaftlern ein Umdenken stattgefunden und die kohlenydratarme Ernährung erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Dabei ist die Idee der Low-Carb Ernährung schon recht alt.

Zwar wird häufig Atkins als Urvater der Low-Carb Ernährung genannt, jedoch liegt diese Ernährungsweise bereits in unseren Genen. Auch Studien belegen nicht nur die Wirksamkeit einer kohlenhydratarmen Ernährung, sondern auch die Vorzüge gegenüber der sogenannten Low Fat Diät.

Heute gibt es zehn Gründe warum du eine kohlenhydratarme Ernährung bevorzugen solltest, um rasant Fett zu verlieren und gesünder zu leben.

Kohlenhydratarme Ernährung stoppt den Heißhunger.

Die meisten Diäten scheitern schlicht daran, dass man ständig Hunger hat. Man fühlt sich dadurch schlechter und rennt mit mieser Laune durch den Tag. Schlussendlich ist Hunger kein guter Ratgeber und wir werden zum Kompott auch noch an jeder Ecke mit Essen konfrontiert.

Einer der größten Vorteile einer Low-Carb Diät ist, dass eine Verringerung der Kohlenhydrate automatisch deinen Blutzuckerspiegel konstant hält und somit deinen Hunger stoppt bzw. Heißhungerattacken vermieden werden. Dies ist auch in verschiedenen Studien belegt worden.

Probanden, die sich kohlenhydratarm ernährten, aßen aufgrund des höheren Sättigungsfaktors von Proteinen und Fett deutlich weniger und nahmen so weitaus weniger Kalorien zu sich. Die Kontrollgruppe, die sich normal ernährte bzw. auf Basis einer Low Fett Ernährung sich ernährte, nahm deutlich mehr Kalorien auf um ein durchgehendes Sättigungsgefühl zu erreichen.

Low Carb Diäten führen zu einem schnelleren Gewichtsverlust.

Auch wenn es immer noch Menschen gibt die aus sentimentalen Gründen oder schlichter Unwissenheit an Lightprodukten festhalten um ihre Low Fat Diät durchzuführen, zeigen Studien immer wieder auf, dass Menschen mittels einer Low-Carb Diät nicht nur schneller an Gewicht verlieren, sondern auch deutlich mehr an Gewicht verlieren. Dieser Vorteil bleibt auch bestehen, wenn Personen, die eine Low Fat Diät durchführen deutlich ihre Kalorienzufuhr einschränken.

In Studien, die eine kohlenhydratarme Ernährung für den Gewichtsverlust mit Low Fat verglichen, konnten die Probanden zwei bis dreimal so schnell Gewicht verlieren, als die Gegenkontrollgruppe auf Low Fat Basis. Und das Beste daran war – ganz ohne Hunger.

Ein weiterer Vorteil der Low-Carb Diät ist, dass die langfristige Gewichtsabnahme deutlich stärker gewährleistet ist. Jedoch ist anzumerken, dass bei Beendigung einer Low-Carb Ernährung und der Umstieg auf High Carb erneut eine Gewichtszunahme erfolgt. Dies ist auch der Grund, warum Low-Carb nicht als einmalige Reduktionsdiät betrachtet werden sollte, sondern als ein ständiger Lifestyle.

Eine Low Carb Ernährung vernichtet Viszeralfett.

Du weißt sicherlich, dass Fett nicht gleich Fett ist. Im Grundsatz sind Fettzellen ein Schutzfaktor für innere Organe. Durch massives Übergewicht steigt jedoch auch das sogenannte Viszeralfett im Bereich der Abdomen (Bauchhöhle). Grundsätzlich ist dieses Fett im Gegensatz zu Unterhautfettgewebe nicht sichtbar. Je stärker das Übergewicht desto mehr breitete sich das Viszeralfett allerdings aus und wird irgendwann durch eine Ausdehnung des Bauchraumes sichtbar. Jedoch können auch augenscheinlich schlanke Menschen vermehrt zu Viszeralfett tendieren.

Das Problem an dieser Sorte von Fett ist, dass bei einer Erhöhung gefährliche Stoffe entstehen. Bauchfett bei Männern, aber auch die Fettpolster an Po und Beine bei Frauen, sorgen für verschiedene Krankheiten. Zum Beispiel erhöht sich das Risiko deutlich für:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
  • Bluthochdruck,
  • Schlaganfall,
  • Diabetes,
  • Krebs,
  • Thrombose oder
  • Alzeheimer.

Eine kohlenhydratarme Ernährung ist eine besonders effiziente Methode, um das Viszeralfett zu bekämpfen. Dadurch werden die Risiken an den oben genannten Krankheiten zu erkranken drastisch reduziert. Andere Diäten sorgen zwar auch für einen Gewichts- und Fettverlust jedoch wird das Viszeralfett nicht so gut bekämpft.

Die Blutfette (Triglyceride) sinken auf Normal.

Bei Übergewicht steigt der Anteil von Triglyceride im Blut. Triglyceride sind wichtige Energiespeicher im Körper und natürliche Fette, die du bei der Nahrungsaufnahme zu dir nimmst. Das Problem bei den Triglyceride ist, dass diese in Körperfett umgewandelt werden, wenn deren Energie nicht benötigt wird.

Je höher die Triglyceridwerte sind, desto größer ist die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Neben dem Übergewicht scheint besonders die Fructose für einen hohen Triglyceridwert verantwortlich zu sein. Darum ist es besonders notwendig, bei einer Gewichtsreduktion auf Obst mit einem hohen Fruchtzuckergehalt zu verzichten. Nachgewiesen ist, dass der Triglyceridengehalt im Blut massiv sinkt, wenn auf die Einnahme von Kohlenhydraten verzichtet wird.

Im Gegenzug erhöhen sich die Blutfette massiv, bei Low Fat Diäten. Es ist also definitiv empfehlenswert, auf eine kohlenhydratarme Ernährung umzusteigen, um sich gesünder zu ernähren und um unliebsames Fett loszuwerden.

Dein HDL-Wert verändert sich zum Positiven.

HDL steht für High-Density- Lipoprotein-Cholesterin. Während die meisten Menschen bei dem Wort Cholesterin zusammenzucken und einen erhöhten Cholesterinspiegel fürchten, so ist das HDL-Cholesterin sehr wichtig. HDL ist ein „gutes“ Cholesterin und ein sogenanntes Lipoprotein. Lipoproteine sind Verbindungen aus Lipiden und Proteinen und enthalten ungefähr 25 % des kompletten Cholesterins im menschlichen Körper.

Das HDL nimmt überschüssiges Cholesterin auf und befördert es zur Leber. Dadurch vermindert sich das Risiko von Gefäßverkalkungen. Grundsätzlich kannst du deinen HDL-Wert durch Sport und gesunder Ernährung erhöhen.

Auch Normalgewicht sorgt dafür dass die Konzentration und das Verhältnis von HDL zu anderem Cholesterin ausgeglichen ist. Eine Kombination aus einer Absenkung der Triglyceride und einer Erhöhung deines HDL Levels sorgen für ein deutliches besseres Wohlbefinden und der Risikominderung von tödlichen Krankheiten.

Eine kohlenhydratarme Ernährung senkt deinen Blutzucker.

Kohlenhydrate gehören zu den Makronährstoffen und werden von deinem Körper als Energieträger genutzt. Grundsätzlich werden Kohlenhydrate nach der Aufnahme in Einfachzucker gespalten. Je komplexer die Kohlenhydrate desto länger dauert dieser Vorgang. Bei einfachen Kohlenhydraten wie zum Beispiel raffiniertem Weißzucker steigt dein Blutzuckerspiegel innerhalb von kürzester Zeit rasant an und hat auch direkte Auswirkung auf deinen Insulinspiegel. Je höher dein Blutzuckerspiegel desto mehr wird von dem Hormon Insulin produziert, damit die produzierte Glukose in die Zellen transportiert werden kann.

Grundsätzlich ist dieser Vorgang sehr wichtig, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Bei gesunden Menschen treten hier auch keine weiteren Probleme auf. Doch gerade bei übergewichtigen bei denen der Blutzuckerspiegel entweder konstant hochgehalten wird oder durch ständige Spitzen schweren Schwankungen unterliegt, entsteht eine sogenannte Insulinresistenz. Durch diese Insulinresistenz wird es für deinen Körper schwerer den Blutzucker in die Zellen zu transportieren. Die gesundheitlichen Folgen sind auch unter Diabetes Typ 2 bekannt.

Der Vorteil einer kohlenhydratarmen Ernährung liegt auch hier klar auf der Hand. Viele Menschen und auch Ärzte berichten von einem positiven Einfluss einer Low-Carb Diät auf ihre Zuckerkrankheit. Bereits in kürzester Zeit kann die tägliche Insulinaufnahme deutlich reduziert werden. Bei einem verstärkten Gewichtsverlust belegen Studien, dass eine medikamentöse Behandlung gar nicht mehr vonnöten ist.

Eine kohlenhydratarme Ernährung bekämpft Bluthochdruck.

Ein weiteres gesundheitliches Problem das bei vielen übergewichtigen auftritt ist der sogenannte Bluthochdruck. Bluthochdruck ist nicht nur sehr weit verbreitet, da über 50 % der deutschen Bevölkerung übergewichtig sind, sondern auch schuld an sehr vielen verschiedenen Krankheiten.

Der Begriff Bluthochdruck kommt daher, dass der Druck des Blutes auf die Gefäße durch den Herzschlag deutlich erhöht ist. Im medizinischen Bereich spricht man auch von einer arteriellen Hypertonie. Vielen Menschen wissen oftmals nicht, dass sie unter Bluthochdruck leiden. Im schlimmsten Fall gibt es keinerlei Symptome für diese Krankheit. Mögliche Anzeichen für Bluthochdruck können unter anderem sein:

  • Nasenbluten,
  • Schwindelgefühl,
  • Schlafstörungen,
  • Sehstörungen,
  • Atemnot oder
  • Kopfschmerzen.

Grundsätzlich lässt sich Bluthochdruck durch eine gesündere Lebensweise beeinflussen. Wichtig ist hierbei körperliche Bewegung, der Verzicht auf Genussmittel wie Nikotin, Alkohol oder Kaffee sowie eine deutliche Senkung des Übergewichts.

Als natürlicher Bluthochdrucksenker haben sich unter anderem Antioxidantien bewehrt. Als sehr hochwertiges Antioxidantien gilt Astaxanthin , welches ich dir uneingeschränkt empfehlen kann. Grundsätzlich solltest du das Antioxidant nicht nur wegen Bluthochdruck zu dir nehmen, sondern auch um den oxidativen Stress bei der Gewichtsabnahme entgegenzuwirken.

Low Carb Diäten sind die beste Methode gegen das metabolische Syndrom.

Das metabolische Syndrom gilt als grundlegendes Element für die Entstehung von Erkrankungen der arteriellen Gefäße. Das metabolische Syndrom entsteht durch vier Aspekte, die sich gegenseitig beeinflussen. Dazu gehört der Bluthochdruck, eine Fettstoffwechselstörung und niedriges HDL, Adipositas sowie einen erhöhten Blutzuckerspiegel.

Grundsätzlich entsteht das metabolische Syndrom durch eine erhöhte Kalorienaufnahme, die zumeist in Fettleibigkeit mündet. Verstärkt wird das metabolische Syndrom durch fehlende körperliche Betätigung. Jedoch lassen sich das metabolische Syndrom und all seine Symptome dank kohlenhydratarme Ernährung deutlich senken.

Eine kohlenhydratarme Ernährung hilft gegen verschiedene Krankheiten.

Low-Carb Diäten, wie zum Beispiel die Ketogene Diät, werden vermehrt in der Therapie eingesetzt. In vielen Fällen kann eine kohlenhydratarme Ernährung beispielsweise Epilepsie bei Kindern vermindern bzw. bei einem Teil sogar gänzlich heilen.

Andere Menschen, zu denen ich auch gehöre, stellen eine deutliche Linderung von Migräneattacken oder Cluster Kopfschmerzen fest. Das Epilepsiezentrum der Universitätsklinik Freiburg setzt zum Beispiel die kohlenhydratarme Ernährung in Form der Ketogenen Diät bei der Therapie von Epilepsie bei Kindern ein. Auch in der Krebstherapie wird eine kohlenhydratarme Ernährung mittlerweile eingesetzt.

Das sollte im Übrigen auch gleich die Frage beantworten, ob die Low-Carb Ernährung für Kinder geeignet ist. Dies ist selbstverständlich positiv zu beantworten. Grundsätzlich nehmen auch Kinder in der heutigen Zeit viel zu viel Zucker zu sich. Egal ob durch Fast Food, Süßigkeiten oder Softdrinks.

Die Low Carb Ernährung sorgt für ein besseres Wohlbefinden.

Es geht immer noch das Gerücht um, dass der Körper Kohlenhydrate benötigt. Das ist jedoch, mit Verlaub, völliger Blödsinn. Es ist ganz klar erwiesen, dass Kohlenhydrate nicht essenziell für den Körper sind. Es gibt im Gegensatz zu essenziellen Fetten und Proteinen keine essenziellen Kohlenhydrate.

Essenziell bedeutet, dass Nährstoffe für den Körper überlebenswichtig sind. Richtig ist zwar, dass der Körper aus Kohlenhydrate Energie ziehen kann jedoch kann durch eine Umstellung des Stoffwechsels die Energiegewinnung auf sogenannte Ketone umgestellt werden.

Der Körper ist dann im sogenannten Fettverbrennungmodus und in der sogenannten Ketose. Du wirst eventuell immer wieder lesen, dass die Umstellung auf Ketose lebensbedrohlich sein kann. Das sind dann wieder die Leute, die einfach irgendetwas aufschnappen und ohne nachzudenken, weiterverbreiten.

Gefährlich ist nämlich nicht die Ketose, sondern die Ketoazidose die bei einem Mangel von Insulin auftritt. Ursache ist dann eine zu hohe Konzentration von Ketonen im Blut. Die Ketoazidose tritt jedoch in der Regel nur beim Diabetes Mellitus Typ 1 auf, da hier ein absoluter Insulinmangel herrscht. Im Gegensatz dazu liegt beim Diabetes Typ-2 ein relativer Insulinmangel vor. Dadurch produziert der Körper mehr Insulin, das zwar eine geringere Wirkung hat, jedoch die Bildung von Ketone im Blut weitestgehend vermeidet.

Eine weitere Behauptung, die sich im Internet gerne wiederfindet, ist, dass das Gehirn Kohlenhydrate benötigt, um leistungsfähig zu sein. Auch diese Aussage ist absolut falsch. Richtig ist, dass das Gehirn Glukose benötigt. Einen Teil der benötigten Glukose kann der Körper jedoch durch eine Veränderung des Stoffwechsels über Proteine und Fett herstellen.

Dieser Vorgang ist auch als Glukoneogenese bekannt und findet hauptsächlich in der Leber sowie den Nieren statt. Die restliche benötigte Energie wird dann vom Gehirn durch Ketone substituieren. Normalerweise benötigt das Gehirn ca. 130 g Glukose pro Tag. Nach der Umstellung sind es nur noch 40 g – 50 g Glukose täglich, die das Gehirn benötigt.

Vorteile der kohlenhydratarme Ernährung – das Fazit

In den letzten Jahren hat sich viel im ernährungswissenschaftlichen Bereich getan. Viele Erkenntnisse gelten mittlerweile als veraltet, sind jedoch noch zu stark in den Köpfen der Menschen verankert. Grundsätzlich sind Kohlenhydrate nicht zu verteufeln, jedoch sollten diese auf ein gesundes Minimum reduziert werden. Mittlerweile nehmen wir im bundesdeutschen Durchschnitt täglich ca. 350 g Kohlenhydrate zu uns.

Diese Werte sind abstrus hoch und sorgen vermehrt für Übergewicht und Zivilisationskrankheiten. Eine moderate Low-Carb Ernährung mit ca. 100 g Kohlenhydraten am Tag sorgen schon für eine deutlich bessere Gesundheit. Eine drastische Reduzierung bis zur Ketogene Diät ist nicht vonnöten und sollte auch nur in Ausnahmefällen Anwendung finden.

Mehr zum Thema: Das Low-Carb High-Quality Prinzip / Abnehmen mit Low-Carb

4 thoughts on “10 Gründe warum eine kohlenhydratarme Ernährung der Fettkiller schlechthin und gut für deine Gesundheit ist.”

  1. Hallo
    Ist die low carb Ernährung auch für Schwangere bzw stillende empfehlenswert? Und wenn ich jetzt in der Stillzeit meine Ernährung umstellen, in LCHQ, beeinflusst das dann meine Milchmenge, evtl den Geschmack durch die freigesetzten “Giftstoffe”?
    Gruß
    Stefanie

    1. Hallo Stefanie,

      wichtig ist, dass Du alle essenziellen Mikro- Und Makronährstoffe aufnimmst und darauf achtest, dass dein Energiebedarf während der Stillzeit erhöht ist. Nicht selten haben stillende Mamas auch ein größeres Hungerempfinden.
      So lange Du dich ausgewogen und moderat Low-Carb ernährst, wird deine Milchmenge durch die Ernährung nicht beeinflusst. Was den Geschmack betrifft – der Geschmack der Muttermilch passt sich allgemein der Essgewohnheiten der Mutter an. Bedeutet Nahrungsmittel verändern leicht den Geschmack.
      Das hat aber Forschungen zu Folge keinen Einfluss auf das Verhalten des Säuglings beim trinken. Es wird deswegen nicht die Muttermilch verweigern. Viel wichtiger ist, dass die Qualität der Nahrung einen direkten Einfluss auf die Qualität der Muttermilch hat. Es ist also gerade in der Stillzeit wichtig (wenn auch immer 😉 ) hochwertige Lebensmittel und Bio-Produkte zu wählen.
      Auch das Thema “Schadstoffe” wird leider gerne in Foren überstrapaziert. Hier besteht jedoch kein Grund zur Sorge. Es gibt übrigens auch extra “Stillberatungen”, die Du bei größerer Unsicherheit konsultieren kannst. 🙂

      Übrigens: Ein Baby kann über die Muttermlich auch konditioniert werden. Es ist belegt, dass Kinder sich eher an Geschmäcker gewöhnten, wenn diese regelmäßig von der Mutter während der Stillzeit konsumiert wurden. Sowohl positiv (z.b Gemüse) als auch negativ (Giftstoffe wie Nikotin)

      LG Andy

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